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Peter Altmiks © FNF

Peter Altmiks

 

Dr. Peter Altmiks ist Referent für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Bildung, insbesondere Soziale Marktwirtschaft, Finanzkrise, Geld und Währung im Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Harald Bergsdorf

 

Dr. Harald Bergsdorf, Jg. 1966, Studium der Politikwissenschaft, Neueren Geschichte und Romanistik in Bonn, Freiburg i. Br. und Paris. Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (2005) und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (2007); Landeskoordinator gegen Rechtsextremismus in der Landeszentrale für politische Bildung in Nordrhein-Westfalen und freier Autor.

Katharina Beta © Foto Jeschofnig, Wien

Katharina Beta


In Berlin geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg Studium der Medizin; Mutter von drei Söhnen. 1970 nach einem schweren Autounfall als Folge Totalamnesie. Mühsamer Genesungsprozess. Außerplanmäßige Tätigkeit auf Madagaskar, ADES, Associationb pour le Developpement de l’Energie Solaire Suisse – Madagaskar. Erhaltung des Regenwaldes, kulturelles und medizinisches Interesse. Seit 1985 in Wien wohnend. Studium der Philosophie, außerdem Studium der Geschichte der Medizin bei Prof. Dr. Holubar. Ab 2004 das Bibelstudium in Kalifornien, USA; publiziert: »Ultimately the Will of God decides«. Nach dem Aufenthalt intensive Hinwendung zur Naturwissenschaft und Gen-Forschung: »Rätselhafte Gene; wo ist der Beginn?« In Wien Mitglied im Stiftungsfond »pro–oriente«, engagiert in der ökumenischen Jugendarbeit, Mitglied der Freud-Gesellschaft. Zahlreiche Publikationen, u. a. der Bestseller »Katharsis«; »Sei wie ein Baum« (Madagaskar betreffend), Vorträge im In- und Ausland.

Martin Böcker

 

Martin Böcker, Jg. 1981, Oberleutnant, Truppengattung Pioniertruppe. Nach der Allgemeinen Grundausbildung in Holzminden von 2005 bis 2008 Ausbildung zum Offizier in der Pionierschule München, der Offizierschule Dresden und der Luftlandepionierkompanie 260 in Saarlouis.

Ehrhardt Bödecker © Privat

Ehrhardt Bödecker

 

Ehrhardt Bödecker, geboren 1925 in Zwickau, Studium von Recht, Wirtschaft und Geschichte in Berlin und USA. Amtrichter, Verwaltungsrichter und Rechtsanwalt. Seit 1966 selbstständiger und erfolgreicher Privatbankier in Berlin. 1995 Ruhestand. Errichtung und Konzeption des eigenen „Brandenburg-Preußen-Museums“ in Wustrau. Eröffnung Oktober 2000.

Christoph Braunschweig

 

Prof. Dr. Christoph Braunschweig  ist Wirtschaftswissenschaftler und Prof. der Staatl. Wirtschaftunivers. Jekaterinenburg. Die Arbeits- u. Themenschwerpunkte im Rahmen seiner Professur liegen vor allem auf den Gebieten der Politischen Ökonomie. Christoph Braunschweig analysiert und kommentiert Irrtümer und Fehlentwicklungen der Wohlfahrtsgesellschaft. Er zählt zu den Vertretern der klassisch-liberalen „Hayek-Schule“.

Thomas Brechenmacher

 

Prof. Dr. Thomas Brechenmacher, geb. 1964, ist Professor für Neuere Geschichte mit dem Schwerpunkt deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Potsdam.

Rainer Brüderle © Laurence Chaperon

Rainer Brüderle

 

Rainer Brüderle war fast zwei Jahrzehnte lang einer der profiliertesten FDP-Politiker:
Stellvertretender Bundesvorsitzender (1995 – 2013), stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion (1998 – 2009), Bundeswirtschaftsminister (2009 – 2011), Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl 2013. Begonnen hatte die politische Karriere des in der Pfalz aufgewachsenen Wirtschaftswissenschaftlers als Wirtschafts-Bürgermeister der Stadt Mainz. Als FDP-Vorsitzender von Rheinland- Pfalz (1983 – 2011) brachte er seine Partei 1987 zurück in den Landtag und in die Regierung. Als Wirtschaftsminister (1987 – 1998) machte sich der Marktwirtschaftler durch seine Mittelstandspolitik weit über Rheinland-Pfalz hinaus einen Namen.

Winfried D’Avis

 

Dr. habil. Winfried D’Avis ist Privatdozent an der J. W. Goethe- Universität in Frankfurt am Main und Professor an der Hunan University; Gastprofessuren in Österreich und Italien. Schwerpunkte: Innovationsmethodik, Cognitive Science, Informationsgesellschaft; Management- und Wissenschaftsberater in deutschchinesischen Projekten.

Felix Dirsch © Privat

Felix Dirsch

 

Felix Dirsch wurde 1967 in Erding bei München geboren. Nach dem Studium der Philosophie und katholischen Theologie (Dipl. Theol.) und der Politikwissenschaft (Dipl.sc.pol.) Promotion zum Dr. phil. Von 1993 bis 1996 Tätigkeit beim (von der Volkswagen-Stiftung geförderten) Projekt »Totalitarismus und Politische Religionen« (­geleitet von Prof. Dr. Hans Maier). Jahrelang im Schuldienst und in der Erwachsenenbildung tätig. Seit 2012 Lehrbeauftragter an der Hoch­schule für Politik für den Fachbereich »Politische Theorie« und seit 2013 Professor für Politikwissenschaft an der Universität »Progress« in Gjumri (Armenien). Zuletzt veröffentlicht: »Authentischer Konservatismus. Studien zu ­einer klassischen Strömung des politischen Denkens« Münster 2012.

Detmar Doering

 

Dr. Detmar Doering (geb. 1957), Leiter des Liberalen Instituts der Friedrich- Naumann-Stiftung in Potsdam. Studium der Fächer Philosophie und Geschichte (Dr. phil. 1990) in Köln und am University College London. Er ist Mitglied der Mont Pèlerin Society seit 1996. Wohnhaft in Berlin, verheiratet, eine Tochter. Zahlreiche Buchpublikationen und Monographien, darunter: Kräfte des Wandels? (mit Lieselotte Stockhausen- Doering, 1990), Die Wiederkehr der Klugheit: Edmund Burke und das Augustan Age (Diss. 1990), Kleines Lesebuch über den Liberalismus (Hrsg., 1992), Liberalismus: Ein Versuch über Freiheit (1993), Freiheit: Die unbequeme Idee (Hrsg. m. Fritz Fliszar, 1995), Frédéric Bastiat: Denker der Freiheit (1997), Friedlicher Austritt. Braucht die Europäische Union ein Sezessionsrecht? (2002), Kleines Lesebuch über den Freihandel (Hrsg., 2003), Vernunft und Leidenschaft: Ein David Hume-Brevier (Hrsg., 2003), Mythos Manchestertum (2004), The Political Economy of Secession. A Source Book (Hrsg. m. Jürgen Backhaus, 2004), Kleines Lesebuch über den Föderalismus (Hrsg., 2005), Globalisation: Can the free market work in Africa? (2007), Kleines Lesebuch über Frauenrechte (Hrsg. m. Monika Fassbender, 2007). Darüber hinaus zahlreiche Artikel und Beiträge in Tageszeitungen und Fachjournalen.


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